


                 [ FOX OF FORCE ][ PRESENTS: ]
                                          
                                          
                                     
 a short story called:                        
 

               -[iNCLUDiNG aN 0WN '.EXE' fiLE viEWER! :)]-

 






...ausnahmsweise habe ich diesen Text mal in deutsch geschrieben, ganz einfach,
weil die nachfolgende Geschichte ohnehin deutsch ist. Geschrieben habe ich 
'Treibjagd' an einem regnerischen Donnerstagnachmittag, nachdem ich mir schon 
lange vorgenommen hatte, eine Kurzgeschichte wie diese hier zu verfassen. Mein 
'Anti-Jagdbuch - von der ethischen und kologischen Realitt des edlen Waid-
werks' steht jetzt kurz vor der Verffentlichung, und es wird wohl noch diesen 
Februar (1994 :)) zu kaufen sein (an alle Interessierten: F.Hirthammer Verlag, 
Mnchen, gebunden, 360 Seiten, 22 Fotos und mit 32 Mark supergnstig :) ). 
Nach dieser mehr auf intellektueller Ebene die Realitt der Jgerei entlarven-
den Publikation habt Ihr nun - in Kurzform - ihr emotionales Gegenstck auf 
dem Screen, und ich hoffe sehr, da die Geschichte euch gefllt.
Vielleicht noch einige begleitende Worte zum Inhalt - zum einen ist es wohl 
wichtig, zu erwhnen, da sich ausnahmslos ALLES genauso htte zutragen knnen,
wie ich es hier erzhle. Wie ein schriftstellernder Jger ganz richtig in einem
seiner Bcher bemerkte, gehrt das Phnomen 'angeschossener und sich in ihrem 
Blut windender Tiere' schlichtweg zu einer Gesellschaftsjagd. Alles in allem 
sterben jedes Jahr allein in der BRD gut 5 Millionen Tiere durch menschliche
Flinten, Folterfallen und Jagdhunde - wie ich denke, fnf Millionen zuviel, 
wenn man sich vergegenwrtigt, da kologen die Jgerei lngst als biologischen
Nonsens und Psychologen die jgerische Motivation zum Tten als bloe Mordlust 
entlarvt haben (siehe hierzu mein oben angefhrtes Buch :)).
berdies sollte man sich, wann immer man sich ein Urteil ber Jgerei bildet,
klar machen, da Sugetiere und Vgel dem Menschen in puncto Leidensfhigkeit
in nichts nachstehen - nicht nur physisch, sondern auch psychisch. Fchse,
denen bei der grausamen Baujagd oft Partner und Kinder vor den Augen 'wegge-
schossen' werden, brauchen eine ganze Zeit, bis sie sich wieder beruhigt haben,
und mir sind Berichte bekannt, denenzufolge ein Fuchsrde so lange verbissen
um seine Fchsin gekmpft haben soll, bis man ihn selbst ttete. Tiere sind
leidensfhige Geschpfe, keine Automaten, und in unserer Beziehung zu ihnen
sollten wir zuknftig nicht mehr auf die wenigen Unterschiede zwischen uns und
ihnen pochen, sondern uns vielmehr deutlich machen, wie viel wir gemeinsam ha-
ben. Vielleicht fllt es uns dann leichter, die Rechte, die 'ihnen nur durch
die Hand der Tyrannen vorenthalten werden konnten' (Jeremy Bentham) endlich
zuzugestehen.



                                
                                TREiBJAGD
                              


Der Morgen war gerade angebrochen. Die sich soeben ber den Horizont erhe-
bende, durch die Lichtbrechung in der Atmosphre grer als sonst scheinen- 
de und noch in tiefem Rot  erstrahlende Sonne tnchte das kleine Wldchen
am Rande des Mittelgebirges in ein warmes, hoffnungsfrohes Licht, obschon
die schnste Zeit des Jahres bereits vergangen war und der Herbst vor eini-
gen Wochen begonnen hatte. Noch immer besaen die Sonnenstrahlen genug
Energie, um den Pflanzen und Tieren, die im Wldchen lebten, ausreichend
angenehme Wrme zu spenden. Die Bltenbltter mancher erst im September
und Oktober zu blhen beginnender Pflanzen waren von Insekten umschwirrt,
von den Bumen der Umgebung begrten Vgel den heranbrechenden Tag, und un-
ten, inmitten einer vom Sonnenlicht durchtrnken Lichtung, saen Kaninchen,
die genieerisch am taubenetzten Gras knabberten.
Unweit von ihnen huschte ein Feldhase durch das Unterholz, kroch unter ei-
nem stacheligen Busch hindurch und hoppelte, nachdem er einige hundert 
Meter in gemigtem Tempo durch den Wald gelaufen war, auf offenes Weide-
land. Mimutig dachte er an seine kleineren Verwandten, deren Gegenwart ihn
nur zu oft daran gehindert hatte, in solch sicherer Deckung, wie die Lich-
tung sie bot, zu essen. Ihr Futterneid machte manche der Kaninchen oft so
aggressiv, da sie jeden mglichen Nahrungskonkurrenten, dem sie beikommen
konnten, vertrieben - mehr als nur einmal hatte dies der junge Hase zu sp-
ren bekommen. Nachdem er die Lichtung in der letzten Zeit meist gemieden
hatte, hatte er hier drauen, jenseits des Wldchens, jedoch ebenfalls 
saftige, hervorragend schmeckende Pflanzen angetroffen. Zwar bot die Umge-
bung kaum Deckung, doch angesichts der Nahrungsqualitt und der doch recht 
kurzen Zeit, die er tglich auf der Wiese verbrachte, hatte er sich dennoch 
entschieden, hier zu essen.
Genlich knabberte der junge Feldhase am saftigen, tiefgrnen Gras der
Wiese. Von Zeit zu Zeit blickte er auf, verlagerte das Gewicht auf die
krftigen Hinterlufe, erhob sich und hielt nach drohenden Gefahren aus-
schau, bis er davon berzeugt war, da sich nichts Bedorhliches in seiner
Nhe befand. Dann hielt er schlielich einen Moment lang inne, hoppelte 
einige Meter weiter und setzte dort sein Frhstck fort, nachdem er sich 
ausgiebig den Tau aus dem graubraunen Fell geschttelt hatte. Die morgend-
liche Idylle schien nahezu unantastbar, nichts und niemand schien sie in 
der noch fast menschenleeren Umgebung des anbrechenden Tages zerstren zu 
knnen.
Auf einmal blickte der Hase jedoch unvermittelt um sich, wandte den Kopf 
nach hinten und stellte sich auf die Hinterlufe. Er witterte angestrengt.
Dann, als durch eine Talmulde die noch weit entfernte Silhouette eines
Fuchses sichtbar wurde und sich ohne sichtliche Eile nherte, ghnte der
Feldhase trge und wandte sich wieder von dem anderen Tier ab. Er wute,
da der Fuchs ihn gesehen hatte, und da dieser sich auch keinerlei Mhe
gab, fr sein potentielles Beutetier unsichtbar zu bleiben. Sichtbare
Fchse waren satte Fchse, und satte Fchse waren ungefhrliche Fchse -
das war eines der ersten Dinge, die ein junger Hase lernen mute. Er hatte
frher oft gesehen, wie seine Eltern nur wenige Meter von einem sich son-
nenden Fuchs entfernt Gras geknabbert hatten, ohne da dieser ihnen etwas
angetan hatte. Inzwischen konnte er selbst das Verhalten eines Fuchses so
gut deuten, da er genau wute, wie harmlos ein offen sichtbarer Fuchs fr
ihn war.
Nur selten warf der Hase einen Blick zu dem krftigen, auf ihn mit dem
buschigen Schwanz, der leuchtend roten Fellfrbung und der schmalen, fein
gezeichneten Schnauze faszinierend schn wirkenden Rotfuchs hinber. Lang-
sam, aber zielstrebig und ruhig schnrte der Fuchs voran, stetig eine
schwarze Pfote vor die andere setzend. Er wrdigte den Hasen keines Blickes,
bis er etwa auf gleicher Hhe mit dem Feldhasen war - dann blieb er pltz-
lich und vollkommen unvermittelt wie versteinert stehen. Er sah sich um, 
witterte, und starrte mit einem Ausdruck unerklrlicher Furcht in den Augen 
zu dem jungen Feldhasen hinber. 
Im ersten Moment durchfuhr ein kurzer Schock den Krper des Hasen. Fr ihn 
war es etwas anderes, einen Fuchs nur zu sehen, als ihm direkt in die schar-
fen bernsteinfarbenen Augen zu schauen. Doch dann erstarrte er ebenfalls -
er hatte die Botschaft, die im Blick des nur einen Steinwurf von ihm ent-
fernt stehenden Fuchses lag, verstanden. Bebend sah er sich um, witterte, 
bemerkte, wie sein ganzer Leib zu zittern begann, ohne da er darauf auch 
nur den geringsten Einflu hatte. Er wute, es gab nur ein Wesen, vor dem 
Fchse zu Recht panische Angst hatten - den Menschen, jener wahllos ttende 
Jger, der vor nicht allzu langer Zeit bereits seine Mutter und seinen Vater 
umgebracht hatte!
Nur Sekunden spter hrte der junge Hase die Schreie der Treiber und das
Gebell der Hunde. Wie in Trance verharrte er noch einige Sekunden, ohne
sich zu bewegen; dann, als zwei Schsse vom Tod eines anderen unschuldigen
Wesens  zeugten, ergriff panische Todesangst von ihm Besitz und trieb jede
einzelne Faser seines Krpers dazu, so schnell wie mglich vor den sich
nhernden, den Wald mit erschreckender Lautstrke durchdringenden Schreien
der Treiber und dem Gebell der Hunde zu fliehen. Als er sich ein letztes
Mal umblickte, stellte er fest, da der Fuchs in die entgegengesetzte Rich-
tung geflohen war. Aber es war fr ihn bereits zu spt, darber nachzuden-
ken, wohin seine Flucht fhren sollte.
Gerade, als er, nachdem er wieder in den deckungsreichen und weniger ber-
schaubaren Wald gelaufen war, eine Lichtung berquerte, machte er bebend
die Silhouette eines grngekleideten Menschen aus. Er schlug einen Haken;
panische Todesfurcht durchfuhr sein Gehirn, als er aus dem Augenwinkel aus-
machte, da der Jger die Schrotflinte bereits angehoben hatte und auf ihn
zielte. Seine Angst drohte dem Hasen den Verstand zu rauben, wie unter Dro-
geneinflu hetzte er weiter, immer weiter und weiter, ohne auch nur im Ge-
ringsten in der Lage zu sein, den Weg seiner Flucht vorherzubestimmen. Auf
einmal, gerade als wieder ein Fnkchen Hoffnung in ihm aufzukeimen begonnen 
hatte, sprte er einen stechenden Schmerz im rechten Hinterlauf. Er kam zu
Fall, berschlug sich etliche Male und kam schlielich, halb bewutlos vor
Schmerz, auf der rechten Seite zu liegen, vom hmischen Lachen und Klatschen
der grngekleideten Menschen verhhnt. Der Hase blieb einige Momente lang
still auf dem von Blttern bedeckten Waldboden liegen, apathisch und unfhig,
das Geschehene zu begreifen. Schmerz, Demtigung, Ha, Unverstndnis, Todes-
angst, Furcht vor dem nach dem Schu gegen sein Bauchfell gespritzten Blut,
all das waren Emotionen, die alle zugleich von ihm Besitz ergriffen. Auf ein-
mal erhob er sich taumelnd wieder, bewegte sich einige Zentimeter vorwrts
und wurde dann von einem neuerlichen Schu wieder zu Boden gestreckt - unaus-
sprechliche Schmerzen durchzuckten seinen Bauch; bebend, soweit er seinen
Kopf noch bewegen konnte, sah er, auf der Seite liegend, an sich herab. Der 
zweite Schrotschu hatte sein Bauchfell zerfetzt; die schmerzenden Eingewei-
de quollen neben dem in Strmen flieenden Blut durch das von der Schrot-
ladung in den kleinen graubepelzten Krper gerissene Loch. Blutiger Schaum
stand dem jungen Hasen vor dem Mund, als er instinktiv versuchte, die Wunden
an Bauch und Hinterlauf zu lecken. Doch als es ihm fr einen kurzen Moment
gelang, den Kopf zu seinen Hinterbeinen hinabzubewegen, schien sich sein Herz 
einige endlos scheinende Augenblicke lang zusammenzukrampfen - denn seine 
Zunge stie ins Leere. Der Schrotschu hatte den Hinterlauf des jungen Feld-
hasen in der Mitte durchtrennt. 
Einige Zeit noch zappelte der angeschossene Hase vor den Augen seiner grin-
senden Peiniger. Er nahm mit aus dem Mundwinkel quellendem Blut wahr, wie 
die Mnner zuerst auf ihn zukamen, dann aber, bereits vier andere zur Strecke
gebrachte und mit traurigen, leblosen, blinden Augen zur Erde starrende
Feldhasen in den Hnden schwenkend, weitergingen. Sein Unverstndnis, soweit 
seine Schmerzen ihm dazu Gelegenheit gaben, wuchs noch weiter - er konnte 
nicht wissen, da die Weidgerechtigkeit den Jgern gebot, angeschossenes 
Wild bis zum Ende der Jagd in Ruhe zu lassen, damit diese Tiere die Treibjagd 
nicht strten.
Fast besinnungslos vor Schmerz lag der junge Hase in seinem Blut, als dem
Schtzen von seinen Jagdgenossen gratuliert wurde; sein kleiner, vom Blut
rot gefrbter Krper zitterte, als seinem Peiniger die ihm zustehende waid-
mnnische Ehrung zuteil wurde. Erst nachdem alle waidmnnischen Bruche
in der korrekten Form zuende exerziert worden waren, entsann man sich wie-
der des angeschweiten Hasen, der noch im Wald lag und somit nicht die
Strecke der stolzen Jgerschaft zieren konnte. Als zweiter der an diesem
Tag nur angeschossenen Tiere sollte ihm der Garaus gemacht werden.
Der verschleierte Blick des qualvoll sterbenden jungen Hasen richtete sich
erst spt auf den sich nhernden Trupp von Jgern. Sein Wahrnehmungsverm-
gen war nur noch schlecht, seine Schmerzen aber waren geblieben, und nach-
dem seine Angst dem Bewutsein des nahenden Todes gewichen war, konnte sein
Gehirn, wo es noch durchblutet wurde, wieder arbeiten. Er sprte, wie er
an dem verbliebenen Hinterlauf emporgehoben wurde, und die Demtigung, die
er hierbei empfand, war schlimmer als der physische Schmerz, der ihn nun in
neuen Schauern noch strker durchzuckte. Der Jger hielt das angeschossene,
gequlte und blutberstrmte Tier in Augenhhe und zeigte es grinsend im 
Kreis seiner Jagdgenossen herum. Das Gefhl unaussprechlicher Entwrdigung
war das Letzte, was der junge Feldhase in seinem kurzen Leben empfinden soll-
te.
Kopfber hing das verstmmelte Tier da, von einem der Jger in den Kreis
seiner Waidgenossen gehalten. Dann hob der Mensch die krftige, plumpe Hand,
lie sie herabsausen und das Genick seiner Jagdbeute treffen. Das trockene 
Knacken von Knochen lie fr Sekundenbruchteile trotz aller Unterschiedlich-
keit der Laute an den Schu eines Gewehrs erinnern, und an dieses Gerusch 
schlo sich ein nur noch leises, rasch erstickendes Quietschen an. Dann 
Stille - und es schien, als wrden die Vgel mit dem gerade erloschenen 
jungen Leben trauern. Das zwitschern der noch an jenem Ort verweilenden
Singvgel, an dem gerade so Grausames geschehen war, schien leiser, melan-
cholischer zu sein als zuvor, und die Schreie von aasverzehrenden Krhen
hallten schon bald durch den morgendlichen Wald, als die auf der Treibjagd
erlegten Tiere ausgenommen und fein suberlich zur Strecke gelegt wurden.
Einer der Hunde schnupperte erregt, als dem jungen Feldhasen der zerschos-
sene Bauch aufgeschlitzt wurde und die Eingeweide daraus entfernt wurden.
Mit gnnerischem Lcheln warf der das Tier ausnehmende Jger die Milz des
Hasen zu dem Jagdhund hinber, der sich sofort gierig darber hermachte
und gelegentlich mit unterwrfigem, dankbaren Blick zu seinem Herren empor-
sah.

Aus groer, sicherer Entfernung beobachtete ein Fuchs mit seinen scharfen
Augen die Geschehnisse dort unten auf der Lichtung, wo die Jger ihre Beute
trimuphierend ausgeweidet und zur Strecke gelegt hatten. Er setzte sich nie-
der, senkte trauernd den Kopf und gedachte seiner Gefhrtin, die vor nicht
allzu langer Zeit bei einer hnlichen Jagd ums Leben gekommen war. Menschen
waren fr ihn nicht zu verstehen - er frchtete sie ebenso wie er sie ver-
achtete. Der Hase, dem er noch zuvor gegenbergestanden hatte, war nun tot,
gettet aus Grnden, die ein Fuchs nicht einmal ansatzweise begreifen konnte,
erschossen nicht aus Hunger, sondern jagdlicher Passion.
Minutenlang sa der Fuchs so da, reglos, in Gedanken und Gefhle versunken.
Dann erhob er sich, bleckte die scharfen Reizhne und stie sie in den to-
ten, von Kugeln zerrissenen Rcken eines verbluteten Kaninchens.

Die Treibjagd war vorber. 












[written 1994 by Dag Frommhold aka Fox/Force II]


--- und noch einige Anmerkungen ;-)

Ich habe den Text auch als ASCII-File beigelegt, damit Ihr ihn ausdrucken und
(bei gefallen) weiterverteilen knnt. Ich bitte Euch dabei nur darum, den Text
nicht zu verndern. Wenn ihr irgendwelche Anmerkungen, Fragen, Lob oder Tadel
haben solltet, schreibt mir doch bitte eine Mail in meine BBS oder ruft mich
zum Chat (vielleicht bin ich ja da ;)):
Digital Forces BBS, +49-(0)7025-7067, 24h, 2400-19200 V.ter/V.42bis
['legal stuff only!']
Ansonsten knnt Ihr mir auch gerne Gilbmail schicken ;)...meine Adresse:
Dag Frommhold
Eichbergstrae 47
72639 Neuffen.

Noch was ganz Wichtiges: Ich mchte ein Archiv zum Thema Jagd aufbauen, daher
suche ich noch GANZ DRINGEND jegliches Material zu diesem Thema. Falls ihr et-
was habt, das ihr mir hierzu schicken knnt und wollt (Zeitschriftenartikel,
Zeitungsartikel und -ganz wichtig- Jagdzeitschriften etc.), wrde ich mich
sehr darber freuen. Ich vergte Euch Euren Einsatz auch gerne, aber in einem
solchen Fall fnde ich es besser, zuerst Rcksprache zu halten.

...und da Force ][ ja bekanntlich eine Demogroup ist, kommt hier - ganz zum
Schlu, versprochen! - die unvermeidbare Memberlist, als da wren:
- Fox (18), Coding, Gfx, Music, BBS, Coordination, Texts
- Ant (19), Coding, Additional Gfx, Coordination
- DEL (16), Moral support :)
- Gio (26), Spreading
- Designer (22), Trading, 680X0 support, design
- Intransient-Accomplished (21), Music
so, das wars. Und zum Schlu noch ein kleiner Aufruf:

DON'T 4GET TO GRAB OUR NEW DEMO 'FICTION' :), (hopefully) RELEASED IN FEB.
1994, FREE DOWNLOAD IN THE DIGITAL FORCES BBS [# - see above ;-)].

CuL8r
[FiGHT HUNTiNG!]

Fox.
